Aus dem www ein interessanter Einblick in das geschehen rund um die LSV.
Wie jeden Donnerstag schreibt hier die LSV/GST als “Gast-Spiegler” was den Thüringer Schülerinnen und Schülern auf der Seele liegt.
Heute, ein besonderes Anliegen…
Pressespiegel 5.11.2009
Inhalt
Total aufgeregt!
Nicht nur vor dem, was uns morgen alles in Friedrichroda zum Landeselterntag erwarten mag und welche tolle Begegnungen unsere Arbeit weithin bereichern mögen, nein,
total aufgeregt waren gestern auch rund 15 Gymnasiasten zur Ostthüringer Konferenz “Moderne Berufsorientierung” der IHK zu Gera.
Mit ihrem humorvollen Theaterstück und vielen kabaret reifen Einlagen stellten sie eindrucksvoll das Innenleben von Kindern und Jugendlichen auf ihrem Weg zu beruflicher Reife dar.
“Und dabei soll man sich (beruflich) orientieren können?!” resümierte eine Schülerin.
Kommentar des stellv. Vorsitzenden der Landesschülervertretung im anschließenden Podiumsgespräch: “Um Schüler zu begeistern, benötigt es begeisterte Lehrer. Einem gegenseitigen Geben und Nehmen stehen die Thüringer Schülerinnen und Schüler offen gegenüber.”
Auf den Punkt brachte es die “Stimme aus dem Publikum”. Als Landeselternsprecher lediglich aus der Zeitung von dieser Veranstaltung zu erfahren, sei nicht die gewünschte Form einer innovativen Informationskultur.
Nicht nur die IHK resümierte um eine Bewendung dieser Mängellage, die jedoch durch persönliche Einladung im Vorfeld ausgeschlossen worden war…
Zustimmende Bestätigung gab es auch aus den Reihen der angereisten Schulleiter, der Mitarbeiter verschiedener Schulämter sowie verschiedener Träger.
Wenn auch nur leise und wie so oft “diplomatisch”…
Lassen sie uns gemeinsam den guten Ideen Worte verleihen, diese deutlich hörbar machen und dann dem Gesagten Taten folgen lassen (Bilder in der Galerie!).
Auf einen spannenden Landeselterntag freut sich
Ihre LSV/GST
Quelle: OTZ, 5.11.2009
Die zweitwichtigste Entscheidung
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IHK Ostthüringen will Berufsorientierung für Schüler ab Klasse fünf vorantreiben
Von OTZ-Redakteurin Constanze Alt Gera. Lange schon vorbei sind jene Zeiten, da die Söhne noch das Handwerk der Väter erlernten. Ist die Moderne doch gerade im Hinblick auf den beruflichen Werdegang des Einzelnen geprägt durch die Wahl aus einer Vielzahl von Optionen. Angesichts dieses Bildungspluralismus will die Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostthüringen künftig eine stärkere Berufsorientierung für Schüler ab Klassenstufe fünf vorantreiben. Ist doch die Entscheidung für einen bestimmten Beruf “die zweitwichtigste Entscheidung nach der Wahl des Ehepartners” - so sieht das zumindest IHK-Geschäftsführerin Ingrid Weidhaas. Damit diese gelinge, müsse bei der Hilfe zur als Prozess begriffenen beruflichen Orientierung bereits weit eher angesetzt werden, als in den Klassenstufen acht oder neun. Dies ist eine der tragenden gedanklichen Säulen, auf der gestern zu der dem Thema Berufsorientierung gewidmeten IHK-Konferenz in Gera insistiert wurde.
Geladen waren unter anderem alle Ostthüringer Schulleiter, etwa 30 Beschäftigte von Ostthüringer Bildungsdienstleistern, sowie Vertreter der Bundesagentur für Arbeit und der Arbeitsagenturen Gera, Jena und Altenburg.
Der zweite Pfeiler zielt auf eine stärkeres Engagement der Gymnasien bei der Einbindung in berufsorientierende Maßnahmen. Während dies insbesondere bei den Förderschulen gut funktioniere, habe die IHK festgestellt, “dass ganz viele Gymnasien überhaupt keine Berufsorientierung haben”, so Weidhaas. Ausnahmen wie das Geraer Zabelgymnasium, das Gymnasium in Zeulenroda oder das Saalfelder Gymnasium “Heinrich Böll” bestätigen aber auch hier die Regel.
weiterlesen unter o.g. link…
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